Trace entstand im Regen jede Berührung ein Blattabdruck des Maulbeerbaums, jeder Tropfen ein gespeichertes Gefühl, das sich befreit. Das Gesicht ist weniger gezeichnet als in die Oberfläche geprägt, als würde das Wetter sich an den Körper erinnern, der hindurchging.
Schwarz ist hier keine Auslöschung, sondern eine Offenbarung. Ich wollte darin gesehen werden: Augen, die aus der Stille sprechen, Atem, getragen in der Maserung der Dunkelheit. Was auf die Leinwand fließt, ist kein Geständnis, sondern das langsame Durchsickern dessen, was nicht mehr gehalten werden kann.
Trace bewahrt den Moment und lässt ihn im selben Atemzug vergehen. Wo der Regen berührte, bleibt eine Erinnerung; wo die Hand drückte, verweilt eine Karte des Gefühls. Es gehört nicht nur mir es gehört allem, was vergeht und eine Spur hinterlässt.